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Rückblick 2017


Buchpräsentation

Archäologie des Weinviertels
Ernst Lauermann

Von den Steinzeitjägern bis zu den Kelten

Do., 1. Juni 2017
19:30 Uhr (Eintritt frei!)

Eine Veranstaltung gemeinsam mit der Buchhandlung Stockerau.


Der Sturm lässt seine Flügel sinken...

NIKOLAUS LENAUS letzter Auftritt in der Narrenklinik zu Oberdöbling

Ein Theaterstück im Rahmen des Viertelfestivals 2017.

Do 25. Mai bis So 28. Mai 2017 jeweils
19 Uhr: Einlass (Freie Platzwahl)
20 Uhr: Beginn

Karten
Abendkassa € 18,- / Vorverkauf € 15,-
Vorverkauf: 0676 / 523 96 22 (Christine Ihm)

Zum Stück
Der Satz, der unser Interesse an einer Lektüre der Schriften Lenaus provoziert hat, wird von LENAU am 15. März 1832 notiert.„Ich trage ein ganzes Nest voll junger Gespenster in mir herum!“ Und weiter: „Wenn das Nest einmal ausfliegt…“

Im September 1844 erleidet Lenau eine Lähmung der Gesichtsnerven. Wenig später beginnt sein Gehirn mit einer TALK- & TOBSUCHTS-SHOW und seine Prophezeiung wird wahr: Die jungen Gespenster fliegen aus. Von 1844 bis zu seinem Tod 1850 sitzt er in der IRREN-ANSTALT. Dabei meint man es gut mit ihm! Man liest seine Schriften. Man organisiert einen Abend, an dem er den anderen Irren in der Irrenanstalt seine schönsten Gedichte vortragen kann. Der Abend ist gekommen. Der Saal ist voll ...

Vor einer Projektionsleinwand stehen drei Tische, an denen der Dichter Lenau, der Direktor der Irrenanstalt sowie ein Zeichner Platz nehmen. Ein musikalisches Werk – eine Klang-Komposition mit Schauspiel und Zeichnungen – erfüllt den Raum. Wie ein riesiges Hörspiel präsentiert es Gedichte und Briefe Lenaus sowie Auszüge aus seiner Vita.

Mitwirkende
Robert u. Eberhard Petschinka (Idee)
Eberhard Petschinka (Stück, Ton collage, Regie)
Robert Petschinka (Zeichner)
Herbert Lauermann (Musik)
Eberhard Petschinka, Josef Watzek, Julia Petschinka, Christine Linzbauer, Dr. Karin Rademacher (Darsteller)

Zum Stück erscheint ein Programmheft mit Zeichnungen von Robert Petschinka.

Ein Projekt im Rahmen des Viertelfestivals 2017


Ausstellung

Christian HÖLD
(Zeitgenössischer metamorpher Kubismus/Öl)

Helmut ZALOUDEK
(Neoexpressionismus/Acryl)

Eröffnung am Samstag, 1. April 2016, 16:00 Uhr

Eintritt frei!

Christian Höld zeigt seine Wandlungsfähigkeit auf der Leinwand. Live. Vor Publikum.

Helmut Zaloudek zeigt, was in seinem Lachseminar so geschieht. Auch Live. Auch vor Publikum.

Christian Höld lebt und arbeitet in Langenzersdorf. Was bewegt: das Hauptziel – die Suche nach einer Weiterführung des Kubismus in eine neue Formensprache. Wenn ein Blick nicht genügt, dann ist es am Künstler, die vielen nötigen Blicke in einem Bild zu vereinen.

Helmut Zaloudek, malender Gemeindearzt aus Großmugl. Malen bedeutet Freiheit und Reflexion. Die Farbe steht im Mittelpunkt: Als Ausdruck von Optimismus und Heiterkeit – manchmal vermengt mit ein wenig Nachdenklichkeit und einem Schuss Melancholie.

Ausstellungsdauer bis 6. Mai 2017

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